Herbert Pirker

Schriftsteller

Zukünftiges

Irgendwer hat sich an meinem Rechner zu schaffen gemacht.
Daher ist hier nicht mehr zu lesen gewesen, daß es eine neue Hackl-CD gibt, die bei mir erhältlich ist. Es ist ein Vermächtnis meines Freundes, der die CD knapp vor seinem Tod aufgenommen hat.
Interessenten mögen mich anrufen.

.

In Wien ist meinerseits derzeit nix los. Ich war inzwischen schon wieder einmal in Frankfurt, zweimal in Berlin. Dort haben sich jeweils um die 200 Leut‘ sehr über meine Darbietungen unterhalten.
Aber – und vielleicht gehört das nicht hierher, doch es sei verkündet:
Ich gebe derzeit meine ganze Zeit der Pflege und dem Zusammensein einer besonders lieben Freundin. Die ist schwer erkrankt. Herr Schönborn hätte es in der Hand gehabt, sie zu heilen, denn es handelt sich um etwas Neurologisches, und ich hab es ihm auch genau erklärt, wieso gerade er dafür in Frage käme, doch er hat nicht reagiert.
Herr Schönborn ist Kardinal und Erzbischof. Eigentlich sollte er das Christentum vertreten und vorleben, de facto ist er daran nicht interessiert. Bedenkt man, daß eine einzige Stunde die Heilung der Patientin bedeutet hätte, er diese Stunde aber „nicht zur Verfügung“ hatte, dann bfiat die Gott mit den Vertretern Gottes auf dieser Erde. Denn auch der Papst, der emeritierte Papst, der Nuntius von Österreich, Herr Zurbriggen, und Herr Dompfarrer Faber haben mir auf meine Bitten NICHT GEANTWORTET. Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen.
Wie ich damit andeuten wollte, ist meine Zeit begrenzt. Aber ein Menschenleben zu retten ist mir wichtiger, als ein paar Veranstaltungen mehr oder weniger zu machen.
Freilich hab ich da und dort ausnahmsweise Zeit, rufen Sie mich an (0664 26 28 535), und ich kann Ihnen einen Termin sagen.